Startschuss Walderlebnispfad Lalo-Wald

Am  Mittwochmorgen den 12.09.18 ist der Startschuss für den vom NaturBüro-SH geplanten Walderlebnispfad der Verbandsgemeinde Langenlonsheim gefallen. 

 

Die erste Station, ein Insektenhotel, haben wir gestellt und es wird nun nach und nach befüllt. 

Das Insektenhotel ist durch eine Kooperation zwischen Kita Lalo Schatzkiste I, NaturBüro-SH und Natur-Projekte Kim Christian entstanden.

 

Gemeinsam mit Werkserzieher Jürgen Ferentz haben die Kita-Kids in der Werkstatt den Korpus des Insektenhotels gebaut, beim Vorbereiten des Standortes und dem Aufstellen hat uns Kim Christian tatkräftig unterstützt und nun geht es mit den Waldschulkids ans Befüllen vor Ort. Eine super Sache!

 

Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!


Roots & Shoots Programm von Dr. Goodall

Roots & Shoots ist ein weltweites Kinder- und Jugendprogramm, das vor mehr als 20 Jahren von Dr. Jane Goodall gestartet wurde. Hier geht es darum, selbstgewählte Projekte im eigenen Umfeld umzusetzen. Mit zehntausend Aktiven in knapp 100 Ländern, verbindet Roots & Shoots Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, die den gemeinsamen Wunsch haben, eine bessere Welt zu schaffen.

Auch die Waldschulkids wissen wie man nachhaltig mit der Natur umgeht und so handelt, dass viele weitere Kinder weiter Spaß in der Natur und im Wald haben können.

Wir tragen somit einen Teil zu diesem wunderbaren Projekt bei :)


Kinderferienspaß VG Langenlonsheim 2018


Artikel in der AZ Bad Kreuznach 17.04.18

Bald geht im Langenlonsheimer Wald der Bau des "Erlebnispfades" los und die Waldschul-Kids übernehmen die Patenschaft für die Station Barfußpfad!

 


Die kleine Waldschule...

...für kleine Naturforscher macht Winterpause, im Frühjahr 2018 geht es weiter!

 

Ihr Kind hat bislang keinen Platz bekommen? Voraussichtlich sind im Frühjahr 2018 wenige Plätze zu vergeben. Gerne können Sie ihr Kind jetzt schon für das Frühjahr anmelden. Sollten alle Plätze vergeben sein, gibt es eine Warteliste. Einfach über das Kontakformular melden. Vielen Dank!


Kräuterwanderung mit der Frauenhilfe

Auf der Kräuterwanderung mit der evangelischen Frauenhilfe/Langenlonsheim haben wir tolle Kräuter gesammelt und eine leckere Kräuterbutter hergestellt.

Beim gemütlichen Zusammensein wurde die Kräuterbutter zusammen mit hausgemachtem Brot verspeist und ein Langenlonsheimer Wein durfte natürlich auch nicht fehlen.

Lecker wars!


Artikel in der AZ Bad Kreuznach 21.07.16


NaturErlebnisWanderung im Zwölberich

Impressionen der NaturErlebnisWanderung durch die Weinberge des Weingut im Zwölberich/Langenlonsheim im Rahmen des "Sommertag im Weingut".

Zum Abschluss gab es einen leckeren Riva und Wildkräuterbutter mit Kräutern aus den biologisch-dynamischen Weinbergen. Lecker war's!

 


Libellen - Grundschule Langenlonsheim

Die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim haben in dieser Woche Libellen erforscht. Die hübschen Flugkünstler hatten in früheren Zeiten zu Unrecht einen ziemlich schlechten Ruf. Die Menschen hatten Angst vor ihnen, denn sie dachten, Libellen können stechen. Sieben Stiche sollten, so die verbreitete Meinung, einen Menschen töten können. Darum wurden diese Insekten auch häufig "Siebenstecher" oder "Teufelsnadeln" genannt.

Libellen können aber nicht stechen, denn sie haben gar keinen Stachel! Auch sonst sind sie für den Menschen in keiner Weise gefährlich sondern eher nützlich. Es gibt also keinen Grund, sich vor diesen wunderschönen, farbenprächtigen Insekten zu fürchten.

Bei uns leben ca. 85 verschiedene Libellenarten. Hauptsächlich sind Libellen in der Nähe von Gewässern zu finden. Das liegt daran, dass die Larven der Libellen im Wasser leben. Dort jagen sie beispielsweise Kaulquappen und Mückenlarven. Manche Larven von Großlibellen erbeuten sogar kleine Fische. Auch ausgewachsene Libellen leben räuberisch, sie fangen ihre Beute im Flug.

In ganz Europa sind Libellen stark gefährdet, da ihr bevorzugter Lebensraum immer kleiner wird. Vor allem die Verschmutzung und Trockenlegung von Gewässern führen dazu, dass es immer weniger Libellen gibt. Darum stehen sie unter strengem Artenschutz. Vielleicht gelingt es so diese schönen Flugkünstler auch weiterhin in der freien Natur beobachten zu können und das sie Mückenlarven so lecker finden macht sie doch noch zusätzlich sympathisch :)

 


ElternKind LagerfeuerKochen


Vulkane - Grundschule Langenlonsheim

Diese Woche (09.06.16) kam es in der Grundschule Langenlonsheim zu einem Vulkanausbruch. Die Forscher-Kids waren live dabei und hell auf begeistert von dem Spektakel.

Der Name Vulcan kommt vermutlich von der Insel Vulcano. Eine alte Geschichte sagt, dass der Gott des Feuers dort gewohnt hat. 

In Europa ist der Äthna, mit 3000 m, der größte und auch ein aktiver Vulkan. Insgesamt gibt es mehr als 500 Vulkane auf der Erde.

Doch wie funktioniert ein Vulkanausbruch? Ganz weit unter der Erde ist es so heiß, dass Steine schmelzen. Die geschmolzenen Steine heißen Magma und sind anfänglich in einer großen Magmakammer. Das Magma kann bis zu 3000 °C haben, ist flüssig und orange wie Feuer.

Durch das schmelzen der Steine entsteht Gas. Wenn sehr viele Steine schmelzen und so sehr viel Gas entsteht, hat es keinen Platz mehr. Der Druck unter der Erde steigt und das Magma schießt nach oben.

In etwa der gleiche Effekt erreicht man beim aufblasen eines Luftballons bis er schließlich platzt.

Magma schießt dann aus der Magmakammer durch die Schlote nach oben. An der Spitze des Vulkanberges ist der Krater. Dort kommt das Magma heraus geschossen. Bei einem Vulkanausbruch werden Magma, Gas, Gesteinsbrocken und Asche ausgeworfen. Das Magma was aus der Erde heraus kommt, wird dann Lava genannt. Was wir also bei einem Vulkanausbruch sehen ist Lava.

Ist die Lava abgekühlt, entstehen draus feste, schwarze Steine. Kommt es zu mehreren Ausbrüchen an einem Vulkan wächst der Vulkanberg, durch die neu herab fließende Lava, immer weiter in die Höhe.


Schlangen - Grundschule Langenlonsheim

In dieser Woche (02.06.16) haben die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim Schlangen erforscht.

Schlangen sind wechselwarm, das bedeutet sie können im Gegensatz zu uns Menschen ihre Körpertemperatur nicht selbst aufrecht erhalten. Reptilien können aus Ihrer Nahrung keine Wärmeenergie gewinnen. Stattdessen nutzen sie die Wärme der Sonne um Ihre Körpertemperatur aufrecht zu erhalten und sind deshalb immer nur so warm wie ihre Umgebung.

Vorteile: Sie sparen sehr viel Energie und müssen weniger fressen. Nachteile: Sie müssen regelmäßig zwischen Schatten und Sonne wechseln, um die benötigte Körpertemperatur von 32-40°C aufrecht zu erhalten. Wenn es kalt ist können sie sich nicht bewegen.

Eine weitere Besonderheit von Schlangen ist, dass sie keine Beine haben und sehr Langstrecke sind. Außerdem strecken sie ständig ihre Zunge raus. Dies ist eine natürliche Verhaltensweise, die man Züngeln nennt. Die Schlange nimmt dabei Geruchs- und Geschmacksstoffe auf. Die Zunge wird im Maul in eine Vertiefung des Gaumens, das Jacobson´schen Organ, gesteckt und dort die aufgenommen Stoffe ausgewertet. Vor allem zum aufspüren von Beute nutzt die Schlange ihre Zunge.

Wie alle Reptilien müssen sich auch Schlangen häuten wenn sie wachsen, denn ihre Haut wächst nicht mit und muss regelmäßig erneuert werden. Die Häutung der Schlangen ist ein sehr interessanter Prozess, welcher über einen längeren Zeitraum stattfindet. Es kann manchmal bis zu zwei Wochen dauern, bis die Häutung abgeschlossen ist. Die Schlange reibt sich solange an Ästen und Steinen, bis die alte Haut aufreisst und sie wie aus einem Hemd einfach herauskriechen kann.

 

Die selbst gebastelten, bunten Schlangen der Kinder sind sehr schön geworden und jeder hatte Spaß bei der Gestaltung seiner Schlange.


ElternKind-Kräuterwanderung

Die ElternKind Kräuterwanderung war heute (01.05.16) wirklich vom Winde verweht. Aber der guten Laune, bei den 8 Kids mit 10 Eltern, hat das keinen Abbruch getan. Mit viel Freude haben die Kids, mit Hilfe ihrer Eltern, Kräuter gesammelt und im Anschluss eine leckere Kräuterbutter hergestellt.


Artikel im Wochenspiegel KH 27.04.16

Kaninchendame Ilse ist in dieser Woche das "Covergirl" auf dem Bad Kreuznacher Wochenspiegel, meine Wenigkeit hat es noch ganz knapp mit aufs Bild geschafft.

Vielen Dank an Frau Flick vom Wochenspiegel, für den tollen Artikel!

Wir freuen uns riesig :)

 


Artikel im Öffentlichen Anzeiger KH


Artikel in der Zeitschrift "Liebes Land"

Das NaturBüro-SH hat es mit einem kleinen, aber feinen Artikel in die Zeitschrift "Liebes Land" geschafft! 

Die Freude ist riesig „smile“-Emoticon


Sauer macht lustig! - Grundschule Lalo

"Sauer macht lustig!" war in dieser Woche (28.01.16) das Forschungs-Thema in der Betreuenden Grundschule in Langenlonsheim. 

Saure Speisen sollen angeblich den Appetit fördern, also Lust auf Essen machen. Diese Bedeutung hatte das Sprichwort jedenfalls als es um 1700 aus der Redewendung "Sauer macht Appetit" entstanden ist.

Wir wollten das natürlich genauer wissen und haben es auch gleich mit Hilfe einer Zitrone getestet. Nachdem die Kinder mal beherzt in die Zitrone gebissen hatten und ganz lustige Gesichter dabei raus kamen, waren wir uns sicher "Sauer macht lustig!"

 

Doch was ist das eigentlich Säure? Auf der Haut, im Auge oder im Mund verursacht Säure Verbrennungen, je nach Höhe der Konzentration. Das Gegenteil von sauer nennt man basisch oder alkalisch. Wenn ein Stoff wie beispielsweise Wasser weder sauer noch basisch ist, wird er als neutral bezeichnet. In vielen Reinigungsmittel sind starke Basen enthalten, wie in Spülmitteln.

Wie sauer ein Nahrungsmittel ist, können wir schmecken. Den Geschmack von basisch schmeckt man wenn man Backpulver probiert. In Batterien befindet sich zum Beispiel verdünnte Schwefelsäure. Wenn die Batterien alt und undicht werden, läuft die Säurelösung aus und frisst sich durch allerlei Stoffe. Deshalb müssen Batterien auch unbedingt ordnungsgemäß entsorgt werden. 

 

Doch wir wollten sauer und basisch sichtbar machen. 

Dies gelingt mit der Hilfe von Rotkohlsaft und unterschiedlichen Lösungen. Die Kinder haben mit Wasser und Zitrone, Waschmittel, Spülmittel, Essig und Milch Lösungen hergestellt. Zu dieser Lösung kam dann ein Schluck vom lilafarbenem Rotkohlsaft und siehe da wir wissen nun wie sauer oder basisch aussehen kann.

Die sauern Lösungen waren zwischen knall pink und rot, die basischen von grün über dunkelblau zu schwarz. Natürlich waren alle erstaunt als wie von Zauberhand in jedem Gläschen eine andere Farbe entstand, je nach dem was die Kinder in ihrer Lösung hatten. Das hat den Forschergeist der Kinder geweckt und es wurde fleißig getestet mit welchen Stoffen welche Farbe entsteht.

 


Wasser - Grundschule Langenlonsheim

In dieser Woche (21.01.16) haben die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim viel über das für uns so überlebenswichtige Wasser gelernt. Vom Weltraum aus betrachtet erscheint die Erde als strahlend blauer Planet. Ein großer Teil der Erde ist vom Wasser der großen Ozeane bedeckt.

Die Erde ist der einzige, der uns bekannten Planeten, der Leben hervorgebracht hat. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Es gibt Wasser auf der Erde, denn ohne Wasser gibt es kein Leben.

Alle Lebewesen bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Tomaten sind da ein Spitzenreiter mit 94 % Wasseranteil. Menschen und Tiere verdursten und Pflanzen vertrocknen wenn sie kein Wasser bekommen. Die Kinder haben sich mit der Hilfe von Watte und Sand ihren eigenen Wasserfilter gebaut und experimentiert wie sie das schmutzige Wasser wieder sauber bekommen. Mit mehreren abwechselnden Schichten aus Watte und Sand ging es am besten. Einige Kinder haben es sogar geschafft das schmutzige Matsch-Wasser wieder komplett sauber zu filtern.

Das war super und hat viel Spaß gemacht!

 

Noch eine Bitte:

Im Durchschnitt landet pro Minute eine LKW-Ladung voll Plastik im Ozean und gelangt so in unsere Nahrungskette. Wir essen quasi mit dem leckeren Fisch auch direkt noch eine ordentliche Portion Plastik in Mikropartikeln mit. 

Jeder kann Plastikmüll reduzieren, das geht auch im Alltag ganz einfach. Zum Beispiel Stoffbeutel zum einkaufen mitnehmen und nicht die Plastiktüten an der Kasse benutzen. Oder bei Zahnpasta und andern Kosmetikartikeln darauf achten, dass keine Mikroplatin-Kügelchen enthalten sind (steht für jeden erkenntlich auf der Verpackung). So wandert das Plastik über die Kläranlage in unser Grundwasser und von dort ins Trinkwasser. 

Vom Wasser hängt unser Leben ab!


Eisbären - Grundschule Langenlonsheim

Die Ferien sind vorbei und das neue Jahr ist auch schon da. Also hat auch die Schule wieder angefangen. Die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim haben diese Woche (14.01.16) den Eisbär erforscht.

Der Eisbär ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären. Er bewohnt den Nordpol und ist eng mit dem Braunbären verwandt. Ein erwachsener Eisbären-Mann erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 2,60 m, in Einzelfällen sogar 3,40m. Dabei bringt er ein Gewicht von 800 kg auf die Waage. Durch sein dickes Fell und die 10 cm dicke Fettschicht unter der Haut ist der Eisbär optimal vor Kälte geschützt. Die äußeren Fellhaare des Eisbären sind hohl, was zusätzlich eine hervorragende Wärmedämmung ist.

Die Leibspeise von Eisbären sind Robben. Doch da fängt in Zeiten des Klimawandels auch schon das Problem an. Die Jagd-Technik der Eisbären ist es am Luftloch der Robben auf sie zu lauern. Nur wenn das Eis schmilzt brauchen die Robben auch kein Luftloch mehr in der Eisdeck. Eine schwimmende Robbe kann ein Eisbär nicht fangen, er ist einfach nicht schnell genug. So kommt es, dass das Überleben der Eisbären extrem gefährdet ist. Denn sie können weder für sich selbst, noch für ihre Jungen genügend Nahrung beschaffen. 

 

Wer hat bei den Themen Pinguin und Eisbär aufmerksam gelesen und kann folgende Frage beantworten:

 

Warum fressen Eisbären keine Pinguine?

Die Antwort ist kinderleicht :)

 

 


Pinguine - Grundschule Langenlonsheim

Die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim haben heute Pinguine erforscht. 

Die Frage aller Frage war dabei: Warum fressen Eisbären keine Pinguine? Ganz einfach, Pinguine leben auf der Südhalbkugel und Eisbären auf der Nordhalbkugel. Man könnte auch Süd- und Nordpol sagen. 

Pinguine sind Vögel, die nicht fliegen können. Ihre Flügel benutzen sie zum Schwimmen und Tauchen, denn sie ernähren sich hauptsächlich von Fischen und Krebsen. Durch ihre dicke Fettschicht schützen sie sich vor Kälte und das wasserundurchlässige Gefieder vor Nässe.

Es gibt 18 verschiedene Arten von Pinguinen, wobei der größte unter ihnen der Kaiserpinguin ist.

Im Anschluss haben die Kinder noch eine ganze Pinguin Kolonie gebastelt und mit Schnee verziert.




Zapfenkunde - Grundschule Langenlonsheim

Immer weniger Kinder (und Erwachsene) wissen wie ein richtiger Tannenzapfen aussieht, denn der Name Tannenzapfen wird häufig für alles verwendet was da gerade vom Baum gefallen ist. 

Seit dieser Woche wissen die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim jedoch wie ein Tannen-, Fichten-, Kiefern- oder Douglasienzapfen aussehen. 

Eigentlich sind diese Zapfen sehr einfach von einander zu unterscheiden. Tannenzapfen wachsen vom Ast aus nach oben und Fichtenzapfen wachsen nach unten. Häufig werden die Fichten fälschlicherweise Tannen genannt. Doch mit diesem einfach Merkmal kann im Wald wirklich jedes Kind den Baum mit Zapfen richtig benennen. Übrigens sind es in unserer Gegend auch häufig Fichten die als Weihnachtsbaum im Wohnzimmer aufgestellt werden.

Der Wunsch nach weihnachtlichen Themen ist bei den Kindern nach wie vor sehr groß und trotzdem sollen die Naturthemen nicht hinten an stehen. Das Thema Zapfen konnte beides super verbinden. Nach der kleinen Zapfenkunde haben die Kinder aus den Zapfen Weihnachtsmann, Rentier und sogar den passenden Schlitten gebastelt. 

Die Ergebnisse sind super geworden, aber seht selbst!




Was gehört nicht in den Wald?

Die Aufgabe "Was gehört nicht in den Wald?" haben die Kinder heute (21.11.15) auf dem Geburtstag super gelöst!

Für manche Erwachsene scheint das leider immer noch ein unlösbares Rätsel... 

Wir können auch von unseren Kindern lernen!




Elche & Rentiere - GS Langenlonsheim

Da Weihnachten bekanntlich immer näher rückt haben sich die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim diese Woche ein passendes Thema ausgesucht. 

Elche und Rentiere sollten es sein, denn schließlich hat der Weihnachtsmann ja auch welche vor seinen Schlitten gespannt.

Nun ging es los mit der Frage "Wer von beiden zieht den Schlitten?". Die Kinder kamen zu dem Entschluss das es nur die Rentiere sein können, denn schließlich können diese 70 km/h schnell und damit auch noch 10 km/h schneller rennen als die Elche. Elche sind noch dazu mit bis zu 2 Metern Schulterhöhe viel zu groß und nicht wendig genug.

So kamen viele kreative Antworten und Lösungen zusammen wie sich der Weihnachtsmann wohl am besten fortbewegen sollte. 

Aber auch die Verbreitung der Elche und Rentiere wurde von den Kindern erforscht. Beide sind so wohl in Skandinavien als auch in Nordamerika beheimatet. 

Das ist auch gut so, denn sonst würden die Kinder auf der anderen Seite des Atlantik ja nicht pünktlich die Geschenke bekommen....

Ach, ich dachte ja bislang sie können eh fliegen :)

Was fressen den Elch und Rentier eigentlich? Zur absoluten Leibspeise der Rentiere gehören Flechten, Gräser, Kräuter und Pilze. Elche dagegen fressen lieber Laub, Baumrinde, Holz und Knospen junger Triebe der Bäume. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden ist die Lebensweise. Elche sind Einzelgänger und nur Elchkühe leben mit ihren Kälbern bis zu zwei Jahre in einer Gruppe zusammen. Bei Rentieren ist das anderes, sie leben in einem Rudel mit bis zu 100 Tieren zusammen.


Zum Abschluss haben die Kinder schon mal etwas Deko gebastelt und weiter die Frage "Gibt es den Weihnachtsmann überhaupt?" diskutiert.




Winterschlaf - Grundschule Langenlonsheim

Diese Woche haben sich die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim mit der Frage "Wie kommen Tiere durch den Winter?" beschäftigt.

Wenn es draußen kalt wird ziehen wir Menschen uns eine dicke Jacke und eine Mütze an. Auch Tiere müssen sich gegen die Kälte schützen um nicht zu erfrieren. Doch fast jede Tierart hat ihre eigene Strategie gut durch den Winter zu kommen. 

Manche legen sich ein dickes Fell zu, andere verkriechen sich in Höhlen oder Baumstämmen und bewegen sich nur noch wenig bis gar nicht. Der Igel zum Beispiel ist ein Winterschläfer genauso Murmeltiere, Haselmäuse und Fledermäuse. Diese Tiere schlafen während der kalten Wintermonate tief und fest um Energie zu sparen. Dazu müssen sich die Winterschläfer eine Fettreserve anfressen.

Neben den Winterschläfern gibt es aber auch Tiere die in Winterstarre verfallen. Dazu gehören Fische, Frösche, Eidechsen, Schildkröten und viele Insekten. Sie überleben die eisige Jahreszeit, indem ihr Körper erstarrt und sie sich nicht mehr bewegen. Dadurch sparen sie Energie und die Kräfte werden geschont. 

Und was machen unsere Haustiere im Winter? Vielleicht schlafen sie etwas mehr, aber von Winterschlaf kann man wirklich nicht sprechen. Hund, Katze, Kaninchen, Pferd und Co bekommen dickes Winterfell und schaffen sich so ihre persönliche Winterjacke.

Die verschiedenen Überlebensstrategien der Tiere haben die Kinder im Anschluss künstlerisch zu Papier gebracht und so verinnerlicht.




Fledermaus - Grundschule Langenlonsheim

Gestern (05.11.2015) haben die Kinder in der Nachmittagsbetreuung der Grundschule Langenlonsheim viel über Fledermäuse gelernt. 

Sehr überraschend ist, dass Fledermäuse mit rund 1000 Arten die zweitgrößte Gruppe unter den Säugetieren darstellen. Und das mit einem Fliegengewicht von bis zu 25 Gramm. Sie können 50 Km/h schnell fliegen und fressen je nach Art fast 5000 Mücken in einer Nacht. Spätestens diese Tatsache sollte sie bei allen Menschen beliebt machen. 

Die kleinste Fledermausart, die Mückenfledermaus, wiegt gerade mal so viel wie drei Gummibärchen. In der Dunkelheit behalten die Fledermäuse durch Ultraschalllaute die Orientierung und sind dadurch sehr effektive Insektenjäger.

Jedes Kind wusste, dass Fledermäuse kopfüber hängen. Doch auch jede Fledermaus muss mal zur Toilette. Und dann? Macht sie sich nass? Natürlich nicht, dann kommen die Daumen an den Flügeln der Fledermaus ins Spiel und die Fledermaus hängt sich mit deren Hilfe "richtig herum" auf. Wäre ja auch blöd sich selbst nass zu machen ;)

Nun noch ein Fledermaus-Fakt für Erwachsene... Ohne Fledermäuse gäbe es keinen Tequila, denn nur eine einzige Fledermausart bestäubt die Blaue Agave, die zur Herstellung von Tequila nötig ist!

Fledermaus-Schutz lohnt sich also auf allen Ebenen :)



NaturErlebnisTage - Herbstferien 2015

Beim NaturErlebnisTag haben die Kinder den Langenlonsheimer Wald mal von einer anderen Seite gesehen. Denn wir sind nicht nur auf den normalen Wanderwegen unterwegs gewesen, sondern auch auf den Trampelpfaden des Naturschutzgebiet "Am Hartmannsgalgen" und haben ehemalige Rückewege genutzt. Das war total aufregend und spannend, denn wenn ein Baum quer liegt muss man erst mal schauen wie man weiter kommt. 

Viele tolle Naturmaterialien wurden gesammelt und Pilze genau mit der Lupe betrachtet. Und im Anschluss die Halloweendeko für das Wochenende gebastelt. Auch die Frage warum der Wald bzw. die Bäume für uns Menschen so wichtig sind, können die Kinder nun beantworten. Leider haben wir ausser Ameisen und Käfern keine Tiere gesehen, wahrscheinlich haben wir für Fuchs und Reh einfach zu viel geplappert.

Auch die selbstgebaute Kehrmaschine in Form eines großen Asts war ein Highlight und musste alle 10 m neu getankt werden. Ein heiden Spaß für alle Beteiligten!




Spinnen - Grundschule Langenlonsheim

Auf besonderen Wunsch der Kinder haben wir gestern (15.10.15) in der Nachmittagsbetreuung der Grundschule Langenlonsheim Spinnen erforscht. Spinnen sind keine Insekten, sondern sie gehören zu den Spinnentieren, zu denen auch Skorpione, Weberknechte, Milben und Zecken gehören. Weltweit sind über 40.000 Spinnenarten bekannt. Spinnen haben zwei deutlich voneinander abgesetzte Körperabschnitte: Vorderkörper und Hinterkörper. Diese sind mit einem kleinen „Stiel“ verbunden. Eine Spinne bewegt sich auf 8 Beinen fort und bildet mit Hilfe der Spinndrüse ihren charakteristischen Faden.

Dieser Faden ist weich und elastisch, aber trotzdem fünfmal so zugfest wie Stahl! 

Nachdem die Kinder den Körper und die Eigenschaften der Spinnen gründlich erforscht hatten ging es ans basteln. Aus Kastanien und Zahnstochern wurden ganze Familien gebastelt, darunter Familie Kreuzi und Familie Spinni.



Igel - Grundschule Langenlonsheim

Heute (08.10.15) haben die Kinder der Betreuenden Grundschule Langenlonsheim viel über Igel gelernt und im Anschluss tolle Igel aus Laub gebastelt. 

Igel sind sehr nützliche Tiere und somit vor allem bei Gärtner sehr beliebt. Denn eine ihrer Leibspeisen sind Schnecken in allen Variationen. In Europa und Afrika gibt es ca. 25 verschiedene Igelarten, einige von ihnen können sogar klettern oder schwimmen.

Falsch ist es jedoch zu glauben Igel würden ihr Futter mit den Stacheln transportieren, hier ist dem Igel ein Malheur passiert. Der versehentlich aufgenommene Ballast wird in der Regel so schnell wie möglich wieder "abgeworfen". 

Sogar mit uns Menschen haben die Igel eine Gemeinsamkeit, denn sie zählen genau wie wir zu den Säugern.

Sollten sie jetzt im Herbst geschwächte oder zu leichte Igel finden wenden sie sich bitte an die Igelnothilfe in Waldalgesheim unter der Nummer 01573-7172024 oder www.igel-in-not.de.

Vielen Dank!




Kindergeburtstag im Langenlonsheimer Wald

Pünktlich zum Kindergeburtstag gestern (18.09.15) kam die Sonne wieder raus. Da haben es die Waldgeister wohl doch gut mit den Kindern gemeint. 

Die kleinen Naturforscher waren voll bei der Sache und haben alles was ihnen unter die Lupe kam genau betrachtet. Auch den Baumscheibenweg und das "Fledermaus- & Faltenspiel" haben die Jungs mit Bravour gemeistert und sich ihre Waldorden wirklich verdient. Alle Sterne wurden von den Waldgeistern vergeben und so konnte auch der Schatz ohne große Umwege gefunden werden.




Ameisen - GS Langenlonsheim

Auf besonderen Wunsch der Kinder haben wir heute (17.09.15) in der Nachmittagsbetreuung der Grundschule Langenlonsheim "Ameisen" erforscht. 

Ameisen sind wahre Kraftpakete, sie können das zehnfache ihres eigenen Körpergewichtes tragen und das auch noch mit den Zähnen. Doch sie sind nicht nur unglaublich stark sonder auch sehr fleißig. Sie sorgen dafür, dass Holzstämme und Baumstüpfe schneller verrotten und transportieren totes Material ab. Deshalb werden sie auch die Gesundheitspolizei des Waldes genannt. Doch nicht nur das, sie tragen Samen von rund 150 Pflanzenarten durch die Natur und sichern so die Weiterverbreitung. 

Ohne die Arbeit von Ameisen wären ganze Landstriche kahl.

Nach dem die Kinder die Ameisen und ihre Eigenschaften genauer unter die Lupe genommen hatten wurden noch kleine Ameisen aus Eicheln gebastelt. Auch ein Ameisen-Ausmalbild war ruckzuck fertig gestellt. Die Kinder hatten großen Spaß mit den Ameisen, die wieder wohlbehalten an ihrem Ameisenhaufen im Wald angekommen sind.

 

An dieser Stelle noch eine Bitte. Wer ein "Problem" mit Ameisen im Garten hat muss nicht die Ameisen bekämpfen sondern Blattläuse, von denen sich die Ameisen ernähren.

Bitte streuen sie NIEMALS Backpulver gegen Ameisen. Die Ameisen fressen das Backpulver, dieses dehnt sich im Ameisenkörper gewaltig aus und bringt die kleinen und nützlichen Insekten zum platzen. Die weitverbreitete Meinung Ameisen werden durch Backpulver nur vertrieben ist leider ein Ammenmärchen!

 

 


Waldbäume - GS Langenlonsheim

Die Sommerferien sind vorbei und so ging es auch für die Kinder der Betreuenden Grundschule in Langenlonsheim weiter. Für die ganz frisch eingeschulten Kinder war "Natur erfahren und verstehen" natürlich doppelt spannend. 

Gestern (10.09.15) haben die Kinder unsere Waldbäume erforscht und gelernt wie man die Bäume mit Hilfe der unterschiedlichen Blätter, Früchte und ihrer Rinde von einander unterscheiden kann. Alles wurde genau unter die Lupe genommen und im Blätterberg auf dem Tisch konnte auch noch der ein oder andere kleine Waldbewohner entdeckt werden. Natürlich sind alle im Anschluss wieder in die Freiheit entlassen worden.

Die Kinder waren sehr kreativ und haben sich gleich selbst als Lieblings-Waldbaum verkleidet. Im Anschluss wurden Ketten und Herbstdeko aus den Naturmaterialien gebastelt. 

Zu den erforschten Bäumen zählen Rot- und Hainbuche, Ross- und Esskastanie, Eiche, Birke und Hasel. Mit viel Freude haben die Kinder sich die verschiedenen Früchte der Bäume genauer angeschaut und oft gestaunt was die Natur zaubern kann.




KinderFerienSpaß - Abenteuer Blumenwiese2

Heute (19.08.15) war der zweite Termin zum Thema "Abenteuer Blumenwiese" der Kinder-Ferien-Spaß-Aktion der VG Langenlonsheim zusammen mit dem NaturBüro-SH. Wie beim "Abenteuer Wald" mussten die Kinder auf zwei verschiedene Termine aufgeteilt werden.

Nachdem die Kinder sich tolle Insektenmasken gebastelt hatten, ging es auch gleich auf die Wiese. Dort wurden die Wiesenbewohner erforscht und sogar Grashüpfer genauer unter die Lupe genommen. Für die im Anschluss selbst hergestellten Insektenhäuschen sammelten die Kinder fleißig Naturmaterialien und auch Blumen für selbstgemachte Blumenketten.

Über eine sehr schöne Blumenkrone durfte sich heute Kaninchendame Ilse freuen, die das Thema "Abenteuer Blumenwiese" mit ihrer Anwesenheit erfrischt hat. 

Es war ein gelungener Vormittag für die Kinder und alle waren mit vollem Elan dabei.




Kindergeburtstag im Stadtwald von GG

Das NaturBüro-SH war am Wochenende (15.08.15) mal wieder ausserhalb der rheinland-pfälzischen Landesgrenze unterwegs. Es ging in den schönen Stadtwald von Groß-Gerau für einen Kindergeburtstag zum Thema "Abenteuer Wald - Elfen und Gnome". 

Für drei der sechs teilnehmenden Mädchen war es nicht nur neu den Kindergeburtstag im Wald zu verbringen, sondern es war wirklich Premiere überhaupt im Wald zu sein. Dies ist für Kinder aus der Stadt leider nicht ungewöhnlich und um so mehr freut es mich wenn die Eltern ihren Kindern die Möglichkeit für ein richtiges NaturErlebnis geben.

Alle Mädchen hatten super Spaß beim verwandeln in Elfen und Gnome, auch der Schatz war schnell gefunden. Als die Verkleidung mit Krone, Rock, Flügeln und Zauberstab aus Naturmaterial komplett war, konnte der Wald und der darin liegende See erforscht werden. Mit Kecher und Lupe wurde alles genau begutachtet, was den kleinen Elfen und Gnomen unter die Finger kam.

Es war ein toller Kindergeburtstag im schönen Hessen!




KinderFerienSpaß - Abenteuer Wald 2

Heute (12.08.15) ging die Kinder-Ferien-Spaß-Aktion zum Thema "Abenteuer Wald" der VG Langenlonsheim mit dem NaturBüro-SH in die zweite Runde. Der erste Termin hatte soviel Anmeldungen, dass zwei Termine daraus entstanden sind. 

Auch beim heutigen Termin waren die Kinder mit viel Interesse dabei und haben "ihren" Langenlonsheimer Wald erforscht. 

Toll, dass sich die Kinder so für den Wald begeistern können!

 

 


FBI Langenlonsheim im Wald

Die Kinder der Ferienbetreuungsinitiative Langenlonsheim waren heute (07.08.15) zusammen mit dem NaturBüro-SH im Wald. Verschiedene Spiele und Quizfragen wurden erfolgreich absolviert, ein Ameisenhaufen und die verschiedenen Waldbäume erforscht.

Ein weiteres Thema waren die Waldtiere. Wer lebt eigentlich in unserem Wald und wie weit können Fuchs, Hase und Reh springen? Dazu haben die Kinder den Selbstversuch gemacht, weiter als ca. 2 m kam keines der Kinder. Da sind uns die Tiere doch weit überlegen, das hat viel Kinder sehr beeindruckt.

Auch der anschließende Malwettbewerb mit dem Thema "Abenteuer Wald" hat den Ehrgeiz der Kinder geweckt und es konnten Waldorden für 1.,2. und 3. Platz vergeben werden. 

Aber die Krönung war natürlich die Schatzsuche, welche allen Kindern sehr viel Spaß gemacht hat. Auf dem Weg zum Schatz wurde noch schnell ein kleiner Frosch genauer betrachtet und schon war der Schatz gefunden.

Wir hatten alle viel Spaß und einen tollen Vormittag im kühlen Wald!




KinderFerienSpaß - Abenteuer Blumenwiese

Heute (06.08.15) war eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Kinder-Ferien-Spaß-Aktion der VG Langenlonsheim zusammen mit dem NaturBüro-SH. Die angemeldeten Kinder haben das "Abenteuer Blumenwiese" von 9-12 Uhr zum Glück bei noch angenehmen Temperaturen erleben können.

Los ging es mit dem Basteln von Insektenmasken um auf der Blumenwiese gut getarnt zu sein. Schnell waren Tiere gefunden die gebastelt werden wollten, wie Schmetterling, Nachtfalter oder der Sechspunkt-Marienkäfer. Unterwegs auf der Wiese sammelten die Kinder Blumen und Naturmaterialien, die im Anschluss zu Blumenketten und einem Insektenhotel verarbeitet wurden. Vieles nahmen die Kinder auf der Wiese genauer unter die Lupe, beispielsweise wurden auch Ameisen und Spinnen erforscht und beobachtet. Alle Kinder waren mit Feuereifer dabei und haben ein tolles Insektenhotel mitnehmen können.

Morgen geht es mit der Ferienbetreuungsinitiative Lalo (FBI) in den Wald. Ich freu mich auf die interessierten Kinder!




Artikel Öffentlicher Anzeiger KH - 04.08.15

Heute war ein schöner Artikel im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach über die Kinder-Ferien-Spaß-Aktion der Verbandsgemeinde Langenlonsheim zusammen mit dem NaturBüro-SH.

Am Donnerstag ist es wieder soweit, diesmal werden die Kinder das Abenteuer Wiese erleben.

Ich freue mich drauf!




KinderFerienSpaß - Abenteuer Wald

Die Ferien haben begonnen und so auch die Kinder-Ferien-Spaß-Aktion der VG Langenlonsheim. Die erste Aktion startete heute (27.07.15) an der Mariannenhütte unter dem Thema "Abenteuer Wald". Acht Kinder aus verschiedenen Dörfern der Verbandsgemeinde wurden trotz des Regens von ihren Eltern in den Wald gebracht. Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung! Die teilnehmenden Kinder waren perfekt ausgerüstet um dem Regen stand zu halten.

Auf einer Rallye durch den Wald lernten die Kinder viel über verschiedene Baumarten, Käfer und Ameisen. Auch die verschiedenen WaldSpiele wurden mit Bravour gemeistert und zum Abschluss haben die Kinder einen tollen Schatz gefunden!

Auch der Malwettbewerb hat allen Kindern großen Spaß gemacht und alle haben sich ihren Waldorden, in Form einer Zapfenkette, wirklich verdient.

Super gemeistert!




Notfall - Feldhase 22.07.15

Auf der Kläranlage in Langenlonsheim hatte sich heute ein Feldhase in eines der Becken verirrt. Glücklicherweise war es ein stillgelegtes Becken mit einem kleinen aufgeschütteten Wall, also Land in Sicht. Normalerweise leben in diesem Becken Seefrösche und Enten ziehen jedes Jahr ihre Jungen darin groß. 

Der Feldhase ist aus unerklärlichen Gründen hinein gelangt und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. 

Die Kläranlagen-Mitarbeiter konnten den Feldhasen mit Hilfe des NaturBüros innerhalb von kurzer Zeit aus seinem nassen Gefängnis befreien und wieder in die Natur entlassen. 

Es war ein stattlicher Rammler und er wird sich bestimmt schnell von seinem Schrecken erholen. Spontan haben wir ihn Rudi-Rammler getauft.

Viele Menschen haben den Feldhasen als "Plage" im Kopf, doch davon kann heute in keiner Weise gesprochen werden. Die Feldhasenpopulation ist so stark zurück gegangen, dass der Feldhase laut Roter Liste als gefährdet gilt. Der Rückgang verschiedene Gründe. Im wesentlichen fehlen geeignete Lebensräume. Feldhasen brauchen Büsche, Hecken und hohes Gras, um sich zu verstecken. Durch die Besiedlung des Menschen und die Landwirtschaft lauern viele Gefahren für den Feldhasen. Der Einsatz von Mähwerken gefährdet Junghasen, die sich bei Gefahr im Gras ducken und auf ihre Tarnung vertrauen. Viele werden aber auch Opfer des Straßenverkehrs. Doch eine gute Nachricht gibt es trotzdem: Seit einigen Jahren wächst die Feldhasenpopulation wieder.

An dieser Stelle geht nochmals ein Dank an die Kläranlagen-Mitarbeiter für ihr Engagement für den Natur- und Artenschutz!!!




Kindergeburtstag - Schnitzeljagd im Wald

Beim Kindergeburtstag heute (19.07.15) im Langenlonsheimer Wald hatten wir  mal wieder etwas angenehmere Temperaturen. Es ging los mit einer Schnitzeljagd durch den Wald, bei der die Kinder an 10 verschiedenen Stationen Rätsel und Spiele erfolgreich absolvieren mussten. Bei den Spielen konnten Sterne gesammelt und für die anschließende Schatzsuche als Joker eingesetzt werden.

Auch viele unserer Waldbewohner haben die Kinder kennengelernt und unter anderem einen Ameisenhaufen erforscht. Ameisen sind die Gesundheitspolizei des Waldes und deshalb sehr wichtig für die Natur.

Alle Kinder hatten großen Spaß und waren mit viel Motivation bei der Sache. Und so konnte die Schatzsuche erfolgreich abgeschlossen werden. Super gemacht!!!




Schnecken basteln - Grundschule Lalo

Nachdem die Kinder der Nachmittagsbetreuung der Grundschule Langenlonsheim letzte Woche mit so großer Freude die Schnecken erforscht haben, war der Wunsch nach einer eigenen Schnecke sehr groß. 

Natürlich ist das mit Weinbergschnecken oder Bänderschnecken aus Artenschutzgründen nicht möglich. Wenn Schnecken gefangen werden müssen sie auch möglichst schnell wieder in die Natur entlassen und nicht gefährdet werden!

Aber da es ja bekanntlich für alles eine Lösung gibt haben die Kinder heute (16.07.15) einfach ihre eigenen Schnecken aus Tonpapier gebastelt.

Viele der Kinder hatten sogar solchen Spaß am Basteln, dass gleich ganze Schneckenfamilien entstanden sind.

Liebe Betreuungs-Kinder das habt ihr klasse gemacht!!!




ErlebnisWanderung - Sandkaut Lalo

Auf der heutigen (12.07.15) naturkundlichen ErlebnisWanderung zum Naturschutzgebiet am Hartmannsgalgen im Langenlonsheimer Wald wurden viele tolle Entdeckungen gemacht. 

Zunächst ging es durch den Wald, da sich hier die unterschiedlichen Waldnutzungsweisen sehr gut erkennen lassen. Auch die momentane Trockenheit geht nicht spurlos an den Bäumen vorbei. An gelben Blättern kann der Trockenstress erkannt werden, denn noch wird es nicht Herbst. Aus diesem Grund ist momentan große Vorsicht geboten, denn es besteht erhöhtes Waldbrandrisiko. Bitte werfen sie keine brennenden Gegenstände in den Wald!

Vorbei an der Petrie-Eiche, auch bekannt als Dicke-Eiche, ging es in das Naturschutzgebiet. Dort angekommen gab es auch schon die erste Überraschung für die meisten der Wanderer. Die Rentierflechte, nicht nur eine Pflanze sondern zwei welche in Symbiose miteinander Leben. Die Alge sorgt für die Photosynthese sowie die Versorgung mit Kohlenhydraten und der Pilz schützt die Alge erfolgreich vor dem Austrocknen. Leider waren viele der Tümpel aufgrund der langanhaltenden Trockenheit ausgetrocknet. Doch im tiefsten Tümpel konnten wir noch den Seefrosch, einen Kammmolch und verschiedene Libellenarten entdecken. 

Doch nicht nur die Tümpel sind besonders im NSG am Hartmannsgalgen, sondern auch die Trockenrasenlandschaft. Hier konnten wir viele verschiedene wärmeliebende Tagfalterarten bestaunen, wie den Kaisermantel oder das Sechsfleck-Widderchen.

Im Anschluss ging es weiter durch den Langenlonsheimer Wald vorbei den Naturdenkmälern Liebeseiche und Pannekucheficht. 

Zum Abschluss gab es am Forsthaus bei einem lauen Lüftchen einen kleinen hausgemachten Snack mit Wiesenlimonade und Minz-Zitronen-Sirup.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an die tolle Gruppe, die mit großer Begeisterung dabei war!




Artikel Kreuznacher Rundschau 09.07.15

In der Kreuznacher Rundschau war diese Woche ein toller Artikel über die Arbeit

des NaturBüro-SH,

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Redaktion!

 


Kindergeburtstag - Elfen und Waldgnome

Gestern (04.07.15) beim Kindergeburtstag in Groß-Gerau hatten wir Rekordtemperaturen.

Die Kinder hatten trotzdem großen Spaß in ihrer Rolle als kleine Elfen und Waldgnome. Beim verkleiden mit Naturmaterialien und der Schatzsuche waren alle mit Feuereifer dabei und sehr kreativ. 

Anschließend wurde der Wald und der angrenzende Tümpel genau erforscht. Dabei konnten Schildkröten, Libellen, Frösche, Enten und ein Graureiher beobachtet werden.

 

 


Artikel in der AZ Bad Kreuznach 22.06.2015

Ein schöner Artikel war am Dienstag (22.06.2015) in der AZ Bad Kreuznach. 

Thema die Projektwoche der Grundschule Fürfeld "Natur er-leben" und die Zusammenarbeit mit dem NaturBüro-SH für den Bau des Insektenhotels.




Projektwoche Grundschule Fürfeld

Die Kinder der 4. Klasse der Grundschule Fürfeld haben in ihrer Projektwoche (9. & 10.06.2015) zum Thema "Natur er-leben" zusammen mit dem NaturBüro-SH ein großes Insektenhotel für den Schulhof gebaut. 

Als Erstes musste Naturmaterial wie Holunderzweige, Zapfen, Moos, Kiefernnadeln und Schilf gesammelt werden, um das Insektenhotel befüllen zu können.

Die Kinder waren mit viel Spaß bei der Sache und haben nebenbei etwas über unsere Wildbienen und andere heimische Insekten, wie beispielsweise den Siebenpunkt-Marienkäfer, gelernt. Aber auch Honigbienen und Wespen waren ein Thema und die Kinder wissen nun die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten.

Am zweiten Tag konnte jedes Kind noch ein Insektenhotel basteln, um es mit nach Hause zu nehmen.

Das Ergebnis ist klasse geworden und man kann stolz auf die Kinder sein!